historie
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Historie

Historische Dampfmaschine mit Mitarbeiter

Die Versorgung mit Trinkwasser, Erdgas und Strom hat im Wesentlichen zur Verbesserung der Lebenssituation in der Bevölkerung beigetragen. Sie ist für uns selbstverständlich geworden.

Wasser kommt in höchster Qualität als Trinkwasser ins Haus.

Ein kurzer Dreh und die Erdgasheizung sorgt für angenehme Wärme.

Und ein Leben ohne Strom ist eigentlich nicht mehr vorstellbar.

Doch es war nicht immer so, dass Trinkwasser, Erdgas und Strom direkt zu uns ins Haus geliefert werden. Darum möchten wir Sie an dieser Stelle in die Vergangenheit entführen und Ihnen einen Überblick über die Historie der Trinkwasser-, Erdgas- und Stromversorgung in Radevormwald geben.

Ein besonderer Dank gilt hier unserem ehemaligen Mitarbeiter Herrn Ernst Halbach, der mit großem Fleiß uns bei der Zusammenstellung der Historie unterstützt hat. Ein weiterer Dank gilt dem Heimatforscher Erich Meskendahl der uns die hier verwendeten Bilder aus seinem Archiv zur Verfügung gestellt hat.

Land und Leute vor 200 Jahren

Es muss ein gemütliches Städtchen gewesen sein, das Radevormwald um 1813.

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Wiederaufbau

So schwer auch das Unglück unseren Ort traf: Es wurde für ihn der Ausgangspunkt einer vollkommen neuen Stadtentwicklung!

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Als es noch kein Gas, kein elektrisches Licht und keine Wasserleitung gab

Es wird manchem Leser nicht recht einleuchten, dass es vor gut einem Jahrhundert in unserer Bergstadt noch keine öffentliche Wasser-, Strom- und Gasversorgung gab.

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Geschichte bis 1924

In der Stadtverordnetenversammlung am 10. November 1898 wurde die erste Wahl einer Wasserwerkskommission durchgeführt.

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Die "goldenen zwanziger Jahre"

Die Jahre von 1924 – 1929 gelten den Deutschen als „goldene Zwanziger“. In diesen Jahren wurde hauptsächlich als produktive Erwerbslosenfürsorge eine Reihe von größeren, bedeutungsvollen Projekten in Radevormwald und Umgebung ausgeführt.

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Die Geschichte ab 1934

1935 wurde das Wasserleitungsnetz um 1,810 km erweitert, und zwar bis zur Ortschaft Niederdahl und bis zur Kleinsiedlung „Am Kollenberg“, ferner wurden Gussrohrleitungen DN 80 mm in der Feldstr., Alte-Land-Str., Ülfe-Wuppertal-Str., im Schröderweg und in Vorm Holte verlegt.

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