Aktuelle Engagements für Radevormwald
Wasserkraft und Industriegeschichte an der Wupper
24.06.2009
Entdeckerwoche des Wasserquintetts
Im Zuge der Entdeckerwoche des "Wasserquintett" organisierten die Stadtwerke am 23. Juni 2009 die Veranstaltung "Wasserkraft und Industriegeschichte an der Wupper". Treffpunkt war das Wülfingmuseum. Von dort aus führte Heimatführer Wolfgang Masanek die Gruppe entlang einiger Gebäude der ehemaligen Wülfing-Wohnsiedlung zum Wupperwehr an der Wülfingstraße. Es folgte die Besichtigung des "Obergrabens" mit zahlreichen interessanten Informationen.
So konnte man erfahren das die aus dem 19. Jahrhundert stammende mechanische Wasserstandregulierung noch immer in Funktion ist. Oder, dass die Stauanlage mit dem unter dem Wülfingmuseum befindlichen Generator noch immer Strom produziert. "Immerhin rund 1 Mio. kWh, die ausreichen für den Strom Jahresbedarf von ca. 250 Haushalten", so berichtete Udo Knopp von den Stadtwerken.
Gewährt wurde auch einen Blick auf die so genannte "hintere Dahlerau" an der Wupperstraße. Das sonst verschlossene Fabriktor wurde geöffnet. Julia Gottlieb, Baudezernentin der Stadt Radevormwald gab hier Auskunft zu den weiteren Planungen rund um das "Wülfingmuseum".
Nachdem man noch die Hochwassermarken, aus vergangenen Tagen, am Eingang des Wülfingmuseums begutachtet hatte, gab es eine "Stärkung in der Historischen Stätte".
Abschließend gab es eine Führung durch das Museum, mit Besichtigung der Dampfmaschine. Diese war früher das "Herz" der Tuchfarik und sorgte die gesamte Energieversorgung der verschiedenen Fertigungshallen. Hier war Heimatführer Wolfgang Masanek in seinem Element und ließ zur Freude für die kleinen Besucher, auch noch einen historischen Webstuhl laufen. Die waren überrascht von dem Lärm, den die beeindruckende Mechanik verursachte. Am Schluss waren rundum zufrieden und gingen mit interessanten Eindrücken nach Hause.
SWR.Juni 2009
So konnte man erfahren das die aus dem 19. Jahrhundert stammende mechanische Wasserstandregulierung noch immer in Funktion ist. Oder, dass die Stauanlage mit dem unter dem Wülfingmuseum befindlichen Generator noch immer Strom produziert. "Immerhin rund 1 Mio. kWh, die ausreichen für den Strom Jahresbedarf von ca. 250 Haushalten", so berichtete Udo Knopp von den Stadtwerken.
Gewährt wurde auch einen Blick auf die so genannte "hintere Dahlerau" an der Wupperstraße. Das sonst verschlossene Fabriktor wurde geöffnet. Julia Gottlieb, Baudezernentin der Stadt Radevormwald gab hier Auskunft zu den weiteren Planungen rund um das "Wülfingmuseum".
Nachdem man noch die Hochwassermarken, aus vergangenen Tagen, am Eingang des Wülfingmuseums begutachtet hatte, gab es eine "Stärkung in der Historischen Stätte".
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| Teilnehmergruppe | Teilnehmer vor dem Museum |
Abschließend gab es eine Führung durch das Museum, mit Besichtigung der Dampfmaschine. Diese war früher das "Herz" der Tuchfarik und sorgte die gesamte Energieversorgung der verschiedenen Fertigungshallen. Hier war Heimatführer Wolfgang Masanek in seinem Element und ließ zur Freude für die kleinen Besucher, auch noch einen historischen Webstuhl laufen. Die waren überrascht von dem Lärm, den die beeindruckende Mechanik verursachte. Am Schluss waren rundum zufrieden und gingen mit interessanten Eindrücken nach Hause.
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| Heimatführer Masanek erklärt Dampfmaschine | Historische Einrichtung |
SWR.Juni 2009





