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Brita Georgsson präseniert "Spuren und Strukturen"

 „Spuren und Strukturen“ -  Brita Georgsson präsentiert  ihre Werke in der Zeit vom 24.10.2010 bis 26.11.2010 in den Räumen der SWR. während der Öffnungszeiten.

 

Ursprünge und Werdegang

 

Geboren (1938) in Borås/Schweden. Aufgewachsen in handwerklich-kreativer Familie.

 

Nach Grund- und Mädchenschule (1945-1956) Ausbildung zur Textilkünstlerin (8 Semester) an der Fachhochschule (Konstfack) in Stockholm und zur Dessinateurin am Textilinstitut der Fachhochschule Borås (2 Semester).

 

Berufliche Arbeit

  • Textilkünstlerisches Ausstatten (Innenarchitektur) in einem Stockholmer Architektenbüro (2 Jahre)
  • Praktisches und materialbezogenes Gestalten mit Form, Farbe und Struktur bei Bonniers, Stockholm (Zeitung- und Zeitschriftenverlag). Vorschläge für moderne Wohnungsausstattungen (2 Jahre).
  • Mensch und Wohnen. Lehrtätigkeit (3 Jahre) an der Fachschule für handwerkliche Gestaltung in Umeå, Lappland.
  • Die  freie Textilkünstlerin. In dieser Zeit Zusammenarbeit mit Hemslöjden, Umeå.
    Entwurf und Ausführen von künstlerisch-wohntextilen Objekten in unterschiedlichen Techniken (Teppich, Wand- und Fensterkleid, Bezugstoffe). Entsprechende Veröffentlichungen.
  • Arbeit in Deutschland (ab 1968). Zunächst als Designerin (Muster und Kollektion) bei namhaften wohntextilen Kollektionsträgern.
  • Ab 1985 freiberuflich tätig. Mitverantwortlich für hochwertige Verleger-Kollektionen  (Anstoetz/Jab, Heßlein, Kupferroth, Fuggerhaus u. a.). Außerdem Zusammenarbeit mit italienischen Herstellern des gehobenen Genres.

Weiterbildung und Ideensuche

 

Zwischendurch und zu allen möglichen Zeiten Austausch mit europäischen, asiatischen, afrikanischen und amerikanischen Ideenträgern.

  

Kurzfassung der künstlerischen Anliegen

 

Wie dargelegt, kommt Brita Georgsson aus der Praxis der reproduktiven Kunst. Ihrer Malerei sieht man das auch an. Auch in ihrer vierten Ausstellung verfolgt sie die Grundtendenz Farbe akzentuiert, klar, um nicht zu sagen, aufbauend zu setzen. Im Gegensatz zu früheren Arbeiten allerdings, zieht sie als zusätzlich wertgebenden Faktor stärker die Strukturen (Werkstoffe, Flächengebilde, Muster) vergangener Schaffensperioden heran. Sie verdichtet sie zu anregenden Collagen und überführt die Farben abstufend in andere künstlerische Dimensionen. Das Gesamtwerk wird dadurch anwendbarer, wenn man so will, auch nützlicher.

 

Ansonsten bleibt es bei der alten skandinavischen Tradition. Danach muss der Gleichgang von Farbe, Struktur und bildlicher Form immer gewahrt bleiben. Im Bild jeweils harmonisch oder kontrastierend herausgearbeitete Spannungen müssen sich diesem Spiel der gestalterischen Grundelemente unterordnen.

 

Ein weiteres Anliegen: Bei allem Hang zum abstrakten Weg möchte die Künstlerin trotzdem verständlich bleiben. Daher, so ihre Sicht, muss die Anmutung – das heißt, die Botschaft an den Betrachter eines Werks – anregend und aufbauend zugleich sein.

 

„Spuren und Strukturen“

 

Kapitel- und Themenagenda (Inhalte)

  • Die Ausstellung von Brita Georgsson im SWR.- Verwaltungsgebäude.
  • Berufliche Herkunft der Künstlerin. Künstlerischer Werdegang. Eine Basis für
    jetziges Schaffen.
  • Umfelder der Gestaltung. Die Farbe als Ausgangspunkt für bildliches Ausführen und Darstellen. Nochmals die berufliche Vergangenheit.
  • Erstes Festlegen. Bei aller Spontaneität, auch die abstrakte Malerei kommt ohne Vorlieben und Anlehnungen nicht aus. Kontrastpunkte.
  • Kein planloses Arbeiten. Mut zum Experiment. Abkehr von der „Informel“.
    Hinneigung zum Tachismus. Das Unbewusste als botschaftsreiche Realität.
  • Ziele der Ausstellung. Angewandte Techniken. Hinweise auf eingesetzte Mittel.

Horst Mielke über  

Brita Georgsson

 

Einzelausstellung im Verwaltungsgebäude der Stadtwerke Radevormwald GmbH.

 

„Spuren und Strukturen“

 

Die am 24.10.2010 eröffnete Ausstellung zeigt die neuesten Arbeiten von Brita Georgsson. Mit ihnen verweist die schwedische Künstlerin einmal mehr auf einen Werdegang wie er heute eher ungewöhnlich ist. Sie versucht zum anderen Inhalte und Reiz eines Themas zu ergründen, das die Menschheit seit Urzeiten beschäftigt. Die alte und immer wieder neue Frage nach Sinn, Zweck und wohl auch Nutzen jeglicher Kunst.

 

Um das vorweg zu nehmen: Brita Georgsson kommt aus der Praxis der so genannten reproduktiven Kunst. Ihren Bildern sieht man das auch an. Aus gemachter Erfahrung weiß sie, dass aus Ideen nur dann etwas wird, wenn Disziplin erkannte Wege regelt. Nur so kann Schönes oder auch Nützliches entstehen. Der Künstlerin ist bewusst, dass nur harte Arbeit, das Ringen um kleine Dinge letztlich den Durchbruch schafft.

 

Natürlich ist diese Sicht eher handwerklich, um nicht zu sagen, archaisch zu werten. Die Vergangenheit gestalterischen Regens ist denn auch aufschlussreich, beispielhaft für das, was sich heute tut. Da ordneten die alten Chinesen die Malerei unter der Rubrik „Handwerk“ ein. Sie weigerten sich in diesem Zusammenhang von Kunst zu sprechen. Wer in dieser oder anderen frühen asiatischen Kulturen als Schüler gestalterisch tätig werden wollte, war gezwungen, jahrelang Kalligraphie zu pauken, bevor er überhaupt sein Ziel, das Muster oder das Bild, erreichte. Die Schrift galt als Kunst, nach Ansicht der Alten war sie der Ursprung gestalterischen Bewegens. Da sie aber in höchstem Maße auch nützlich war – sie führte zur Erkenntnis, verbreitete Wissen – hatte man sich ihrem Diktat wohl oder übel unterzuordnen.

 

Wer arabische oder chinesische Buchstaben aufmerksam betrachtet, die zeichnerischen Formen etwa eines irischen Psalters aus dem frühen Mittelalter unvoreingenommen auf sich einwirken lässt, wird viele Wege finden, die den Übergang zu bildlichen Lösungen erleichtern. Ein besonders gutes Beispiel ist in diesem Zusammenhang sicherlich die Mogulmalerei. Aus der Schrift entstanden, bis in die heutige Zeit geradezu umfassend bedeut- und wirksam in Malerei und ausstatterischer Gestaltung sind ihre Exponate – oder das, was interpretierend daraus entstanden ist – bis in unsere Tage hinein künstlerisch und praktisch ungeheuer variabel sichtbar.

 

Brita Georgsson ist – wie sie selbst sagt – der Farbe verpflichtet. Für sie sind deren Mittel der Ausgangspunkt jeglichen Gestaltens. Ecrivé-Effekte wie sie im vorstehenden Abschnitt andeutend beschrieben wurden, sind für sie abgrenzende Strukturen. Sie werden verfremdet und dann eingesetzt. Immerhin gibt die Künstlerin unverhohlen zu, dass sie in südlichen und südöstlichen Ländern, insbesondere auf deren Märkten oder in deren Tempeln und Moscheen sehr viel gelernt hat. Sie empfiehlt den Besuchern der Ausstellung ihre Bilder diesbezüglich zu überprüfen.

 

Es ist ihr Anliegen, Wissen weiterzugeben, über Farben, deren Ausdrucksmöglichkeiten, über verdichtende Strukturen und schließlich über gerade noch erahnbare bildliche Formen. Für all das fühlt sie sich gut gerüstet. Durch ihre Vergangenheit als Designerin, Dessinateurin und Textilkünstlerin, durch reiches beruflich-praktisches Erfahren in verschiedenen Wissensgebieten. Die Künstlerin ist stolz darauf, dass sie auf breit gefächerte handwerkliche Fertigkeiten zurückgreifen kann, wo immer es sinnvoll ist. Sie kann spinnen, weben, wirken, stricken, klöppeln, sticken und was es dergleichen mehr gibt. Die Ausstellung weist nach, wie wertvoll diese Techniken für den Collagenaufbau von Bildern sein können wie sehr sich damit die Botschaft des jeweiligen Werkes (Anmutung) verständlicher machen lässt.

 

In ihrer Malerei bemüht sich die Künstlerin um neue Wege. Bei allem möchte sie aber glaubhaft bleiben. Deswegen schaltet sie ihre berufliche Vergangenheit nicht aus. Diese ist und bleibt Kraft gebendes Element. „Nur wer sein Handwerk beherrscht, darf sich von ihm entfernen!“ Dieser Wahlspruch (Josef Beuys), gültig und maßgebend für alle Kunst, wird von Brita Georgsson rückhaltlos bejaht. Sie möchte, dass ihre Bilder in menschlicher Umgebung möglichst vielseitig einsetzbar sind. Dort will sie gestalten, Einfluss gewinnen, nicht zuletzt auch Emotionen wecken. Zweifelsohne rückt sie das in die Nähe konstruktivistischer Aufgaben und Ziele (Nagy, Mondrian, Kandinsky).

 

Diese Erkenntnis stört sie ein wenig. Denn im Gegensatz zu diesem Kreis lehnt sie natürliche Vorbilder nicht ab. Im Gegenteil – wie könnte es bei einer Skandinavierin auch anders sein – sie sucht sie, setzt sich mit ihnen auseinander, kämpft oder spielt mit ihnen. „Obwohl ich ein Teil der Natur bin, kann ich deren Vorgaben bei allem Fleiß weder erfassen noch erfüllen. Zu gewaltig ist die Vielzahl an Farben, Formen und Strukturen. Das ärgert mich aber nicht. Es zwingt mich, meine Grenzen zu erkennen, führt dazu, dass ich der Schöpfung mit immer größerer Erfurcht begegne.“

 

So lernt sie ständig dazu, nutzt, was sie begreift oder erahnt – reduziert, vereinfacht, führt zurück. Immer aber ist es die Farbe, der sie sich verbunden fühlt. Ihr gilt ihre Liebe. Aus ihr entwickelt sich die Struktur, die bildliche Form und schließlich die Aussage des Bildes. Fröhlich soll es zugehen, aufbauend, belebend. Dann wieder gedämpft, elegisch. Tägliche Ängste werden laut, müssen überwunden werden. In deren Gefolge kommt da und dort das alte und immer wieder neue Thema der Nostalgie zum Vorschein, mit verschwimmend gedämpften, morbide wirkenden farblichen Kompositionen. Sinnbildlich für das Sehnen nach der schönen, heilen, aber – leider – vergangenen Welt, die es nicht mehr gibt, die man folglich auch nicht mehr erreichen kann. Um auch das noch zu sagen, Brita Georgsson möchte mit ihrer Kunst nicht bestimmen. Das bedeutet aber nicht die Rücksicht auf jeden und alles. Einen festen Platz sollen die Anliegen, die sie mit ihrem Schaffen vertritt, schon haben.

 

Kurz einige Hinweise zu Ausdrücken und Inhalten der Ausstellung. Wer die Bilder der Künstlerin flüchtig betrachtet, wird zweifelsohne an Stimmungen erinnert, wie sie sich auch der „Informel“ (abstrakter Expressionismus) finden. Brita Georgsson hält denn auch etwa die Arbeiten eines Bernard Schulze oder eines Jean Dubuffet für gut und weiterführend, mit Blick auf die augenblickliche Kunstszenerie sogar für notwendig. Sie möchte sich aber mit diesem Weg nicht identifizieren. Entgegen steht dem einmal die Disziplin ihrer beruflichen Herkunft, die in vorgegebenen Grenzen Klarheit voraussetzt. Zum anderen registriert sie bei diesem Kunstzweig reichlich Vorlieben und Vorbilder, die hintergründig mitschwingen und das Resultat beeinflussen.

 

Nein, sie arbeitet nicht planlos, kann es wohl auch nicht. Den hier anklingenden Motiven steht sie – insgeheim – misstrauisch gegenüber. Gewiss, auch bei ihr kommt manches spontan. Im Grunde weiß sie aber immer an welchem Punkt des Realisationsweges sie sich gerade befindet, glaubt, den nächst sinnvollen Schritt zu wissen. Das Unbewusste ist für sie Realität, manchmal im vollen Volumen nicht erkennbar, immer aber botschaftsreich. Auf die darin enthaltenen Signale setzt sie, wie sie meint, zum Nutzen ihres Schaffens. Wie andeutend bereits gesagt, ist jede ihrer Arbeiten geplant. Viele Kleinskizzen, zum Teil chaotisch in ihrem Atelier verstreut, beweisen, dass dieser Anspruch zu Recht besteht. Die Künstlerin gibt aber auch zu, dass sich nicht jeder malerische Schritt auf diese Weise erklären lässt. Manches bleibt bis zum Vollzug verborgen. Folglich muss Mut zum Experiment vorhanden sein. Hier wiederum verlässt sie sich auf ihre Intuition, aus der in der Regel verblüffend spontan und sicher die jeweils weiterführende Idee entspringt.

 

Zweifellos klingt hier im weitesten Sinne ein Stück Tachismus an, eine Erkenntnis, die ergänzend noch dadurch untermauert wird, dass bei Brita Georgsson die Farbe stets ihren Eigenwert bewahrt. Nach Auffassung der Künstlerin ist sie Hauptteil und vor allem andern Ausgangspunkt der jeweiligen gestalterischen Prozesse. Allerdings – und das kann nicht klar genug hervorgehoben werden – folgt Brita Georgsson der zitierten Kunstrichtung eher modifiziert. Im Vorgehen, Setzen der Medien, vermeidet sie sehr bewusst und gekonnt das Brutale. Sie verändert, leitet mehr ab, variiert bis in kleinste Abstufungen hinein. So wird das allzu Amerikanische auf europäische Art überwunden. Die gezeigte Kollektion enthält denn auch Bildvarianten, die durch größeren Reichtum bestechen. Unverkennbar bei diesen Arbeiten ist die ausgeprägte Liebe zum Detail.

 

 

Das Leitmotto für diese vierte Ausstellung von Brita Georgsson – „Spuren und Strukturen“ – beinhaltet Verpflichtung und Versprechen zugleich, gegenüber dem Thema, seinen möglichen Inhalten, auch seinen Hintergründen. Um das vorweg zu nehmen, die Künstlerin zeigt diesmal vorwiegend Gouachen und Arbeiten in Tusche. Andere Techniken (Aquarelle) sind nur vereinzelt vertreten. Dennoch beweist die Schau wie vielseitig sich gestalterisches Geschehen durch die geschickte Wahl einsetzbarer Mittel und Wege abwickeln kann.

 

Um den im Leitbegriff verankerten Anspruch gerecht zu werden, war Brita Georgsson geradezu gezwungen, farbliche Vielfalt in andere weiterführende Dimensionen zu überführen. Sie löste diese recht schwierige Aufgabe indem sie die Malgründe zum Teil extrem collagiert aufbereitete. Das bedeutete das Aufbringen geeigneter Strukturen und deren Verdichtung zu strukturellen Hintergrundbildern. Hierbei kam ihr ihre berufliche Erfahrung zugute. Da wölben sich Garn-, Zwirn- und Effektbüschel, unterbrechen durch gekonnt herbeigeführte Hoch-Tief-Stellung die Oberfläche, zaubern durch Licht- und Schattenwirkung optisch Matt-Glanz-Effekte hervor.

 

Warum soll nicht ein alter nordindischer Madras zweckentsprechend gefaltet als Basis und Hintergrund für ein Ölbild dienen? Das gleiche gilt für eine womöglich noch ältere ungarische Stickerei. Wer eingehend prüft, wird vieles mehr finden. Brita Georgsson glaubt, dass das Spiel der Strukturen die Phantasie anregt. Auf diesem Gebiet möchte sie daher maßlos sein, dies bei allem Hang zur Ordnung. Wie auch immer, für die Farbe bedeutet die vorgenommene extreme Aufteilung und das damit zwangsläufig verbundene Hoch-Tief-Stellen der Flächen, dass sich Töne, Nuancen und Ausdrücke optisch vervielfältigen. So wird aus wenig mehr, ein Gestaltungsmedium stützt das andere im Ringen um das gute für den Betrachter gerechte Ergebnis.

 

Natürlich darf an dieser Stelle das weite Feld der Maltechniken nicht unerwähnt bleiben. Es leuchtet ein, dass der feine Pinselstrich ein anderes Strukturbild zeigt als der grobe. Auch oder gerade auf diese Weise ist optisches Strukturieren möglich und sinnvoll. Im übrigen handelt es sich hier um ein sehr altes Anliegen, das bereits in der Zeit des Manierismus neuartige Bildkompositionen ermöglichte. Man erinnere sich beispielsweise an die Grisaillen eines El Greco, die den Hintergrund eines Bildes optisch bis weit hinter dessen Standort verlagern konnten. Natürlich äußert sich hier die „Hohe Schule“ dieser Kunst. Das war früher so und hat sich bis heute nicht geändert. Es ist auch nicht allein der Pinsel, der als Werkzeug verantwortlich zeichnet.

 

Vieles andere spielt mit, ist mit tätig. Da wird getupft, gewischt mit Kork, Schwamm, Textilien. Auch der gezielte Einsatz der Fingerkuppen beweist Wert, zaubert zusätzliche Strukturen hervor. Nur wer alle, oder doch möglichst viele Mittel beherrscht und anzuwenden weiß, versteht sein Handwerk. Um auf ein letztes Beispiel hinzuweisen, warum sollen statt der üblicherweise verwendeten Leinwände nicht auch Weinfilter als Malgründe dienen? Die bei diesem Material auftretenden ausgeprägteren Hoch-Tief-Stellungen ermöglichen andersartige Bilder im Spiel der Strukturen. Sie vervielfältigen darüber hinaus auch die Gesichter der Farben, das hier anklingende schwierige Gebiet aus- und einfallende Lichtunterschiede strukturell zu nutzen. So verbindet sich der Farbgeber „Tusche“ mit den geschilderten Grundstrukturen zu Darstellungen, die an neopointilistisches Bewegen erinnern. Für die Kollektion von Brita Geogsson ein gelungener Wurf. 

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